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Wasserrohrbruch: Kurzzeitige Druckabfälle in Kreuztal möglich

04.10.2018

Die Stadtfeuerwehr Kreuztal weist darauf hin, dass es auch im Bereich der Kernstadt Kreuztal während der Instandsetzungsmaßnahmen nach dem Bruch einer Hauptwasserleitung im Klärwerk Kredenbach zu temporären Druckschwankungen kommen kann. Aus den höheren Bereichen der Kernstadt unterhalb der Fritz-Erler-Siedlung sind erste Druckabfälle gemeldet worden. Wehrführer Berthold Braun warnt jedoch vor einer Panikmache, für die es zurzeit keinen Anlass gebe. Am Donnerstagabend reagierten viele Bürger aus dem Bereich der Kernstadt Kreuztal sowie der Stadtteile Ferndorf und Kredenbach besorgt auf eine im Internet kursierende Behauptung, auch in diesen Bereichen könnte die Wasserversorgung komplett ausfallen.Seit Donnerstagabend ist zusätzlich zu den Feuerwehrkräften aus Kreuztal, Eichen, Krombach und Littfeld auch die Ferndorfer Feuerwehr im Einsatz. Sie beleuchtet und bewacht den Hochbehälter Rodenull oberhalb des Kreuztaler Friedhofs, der über Nacht ständig mit Wasser befüllt wird, um eine ausreichende Wasserversorgung von dort für den Bereich obere Kernstadt Kreuztal zu garantieren. Die Gerätehäuser Kreuztal, Eichen, Krombach und Littfeld bleiben zunächst durchgängig besetzt und dienen den Bürgern als Anlaufstelle, um Wasser zu holen: Trinkwasser in selbst mitzubringenden Behältern in den Gerätehäusern Kreuztal und Krombach, Brauchwasser an den Gerätehäusern Eichen und Littfeld. Im Laufe des Donnerstagabends hatte der Kreis Siegen-Wittgenstein die Bevölkerung darüber informiert, dass nach erfolgter Reparatur der Rohrbruchstelle an der Hauptleitung im Kredenbacher Klärwerk ein erneuter Druckabfall festgestellt worden ist, der einen weiteren Bruch vermuten lässt. Fotos: Björn Hadem. Das letzte Foto stellte Martin Kurz zur Verfügung. bjö

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