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Tagesfahrt der Kreuztaler "Sonntagsschweine"

21.10.2018

.Einen der letzten schönen Sonnentage dieses Rekordsommers nutzten die Kameraden der „Sonntagsschweine“ des Löschzugs Kreuztal, um einen Ausflug in die Landeshauptstadt Düsseldorf zu unternehmen. Die „Sonntagsschweine“ treffen sich, wie der Name schon sagt, jeden Sonntagmorgen im Gerätehaus in Kreuztal, um zu knobeln und somit neben dem Feuerwehrdienst auch Kameradschaftspflege zu betreiben. Die Gruppe besteht sowohl aus Ehrenkameraden, die bereits aus dem aktiven Dienst ausgeschieden sind, als auch aus Kameraden der Einsatzabteilung.

Zum Ausflug, der an einem Sonntagmorgen begann, wurden auch die jeweiligen Frauen eingeladen, da diese zu speziellen Anlässen wie solche Fahrten, aber auch das traditionelle Zubereiten von „Sejerlännr Klößen“, bei dem die Männer mal die Frauen bekochen, stets eingeladen werden. So traf man sich zunächst auf der Feuerwache 5 der Berufsfeuerwehr Düsseldorf, um sich beim Frühstück zu stärken, bevor es nach nebenan ging. Dort erwartete die Gruppe eine Besichtigung der Flughafenfeuerwehr, wo es sehr beeindruckende Fahrzeuge und Gerätschaften zu bestaunen gab. Letztlich aber löschen die auch nur mit Wasser, wenn auch mit sehr sehr viel Wasser.

Nach einem abschließenden Gruppenfoto ging die Reise weiter in die Altstadt von Düsseldorf, wo bereits ein Tisch reserviert war, um ein reichhaltiges Mittagessen einzunehmen. Wenn man schon mal an der längsten Theke der Welt ist, muss man auch mal über den Tellerrand hinaus schauen, und so wurde nach und nach das eine oder andere Lokal angesteuert, um die diversen Altbiersorten zu verköstigen. Für die Nicht-Biertrinker gab es Cocktails oder alkoholfreie Getränke. So verlebte man einen wunderschönen Sonnentag, den man dann an den Kasematten in einer Strandbar ausklingen ließ.

Nicht zuletzt durch den seit Jahren bestehenden engen Kontakt zur Feuerwehr Düsseldorf-Kaiserswerth konnte der Tag bereits im Vorfeld durchgeplant werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Auch hier zeigt sich wieder, wie wichtig kameradschaftlicher Kontakt und Zusammenhalt neben dem eigentlichen Feuerwehrdienst ist. So freuen sich die Sonntagsschweine“ bereits auf das nächste Event. Aber bis dahin muss der Würfelbecher noch so manche Runde durch den Kreis der Knobelbegeisterten drehen. Text und Foto: Stadtbrandinspektor Jens-Volker Hein 


 

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