Fahrzeuge


Der Fuhrpark der Löschgruppe Ferndorf: Löschgruppenfahrzeug 20/16, Gerätewagen-Gefahrgut, Einsatzleitfahrzeug 1
 
Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16)
 
Das Löschgruppenfahrzeug LF 20/16 steht seit November 2009 in Diensten der Löschgruppe Ferndorf. Es bietet neun Personen Platz, verfügt über einen 2000 Liter fassenden Wassertank und ist mit einer fest eingebauten Pumpe ausgestattet. Sein Funkrufname ist wie sein Vorgänger: Florian Siegen 2/44/4.
Das Fahrzeug ist ausgestattet mit einem Schnelleinsatzzelt, C-Schläuche nur noch in Tragekörben, 5KVA Stromerzeuger, Schnellangriffsverteiler.
Zusätzlich ist eine TS 8/8, eine Gefahrgutumfüllpumpe und im Dachkasten CSA Anzüge verlastet. Ein Lichtmast mit 2x 1500 Watt ist in der Fahrzeugmitte angebracht und wird über eine Dynawattanlage betrieben. Als Schnellangriff werden 2 C- Schläuche in Buchten genutzt. Für die Einsatzstellen Sauberkeit gibt es ein Hygiene- Board.
Das neue Löschgruppenfahrzeug beim 1.Einsatz in der Danziger Straße. Gemeldet war ein Zimmerbrand.
 
Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G)
 

Gerätewagen Gefahrgut im Einsatz bei einem Umweltdelikt.

Fachberater Chemie bei der Arbeit.
 
Auf diesem Rollwagen sind Arbeitsmaterialien für den, Ersteinsatz bei einem, Gefahrgutunfall verlastet.
 
Der Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) ist als Sonderfahrzeug in Ferndorf stationiert. Er ist speziell für Einsätze mit Gefährlichen Stoffen und Gütern ausgerüstet und kommt daher stadtweit zum Einsatz, wenn die Feuerwehr zu Zwischenfällen mit Öl, Gas, Chemie und Radioaktivität gerufen wird.
 
Der 3,5-Tonner ist mittlerweile prall gefüllt mit feuerwehrtechnischem Gerät. Zwei Personen finden in der Fahrerkabine Platz.
Unter anderem sind hier an besonderer Ausstattung verlastet:
Strahlenschutz-Meßgerät, Probeentnahmekoffer, Dichtkissen, Handmembranpumpe, Schutzanzüge gegen Hitze, Säure und Kontamination sowie reichlich Werkzeug kleinerer Größenordnung.
Sein Funkrufname: "Florian Siegen 2/91/4".
 
Einsatzleitfahrzeug (ELF 1)
 
Das Einsatzleitfahrzeug ELF 1 ist zugleich fahrbare Kommandozentrale und Fahrzeug für den Mannschaftstransport.
Der im Jahr 2001 erstmals zugelassene Mercedes Sprinter ist mit Tisch und umfangreicher Funkeinrichtung ausgestattet.
 
Kameraden bei der Atemschutzüberwachung. Seit ca. einem Jahr findet die Überwachung mit der Alpha-Technik statt. Bei diesem System kann man die Drücke am Computer überwachen.
 
Während in Führerhaus und Mittelteil insgesamt 8 Personen Platz finden, sind im Heck des ELF neben technischem Gerät wie Stromerzeuger, Lichtmast, Feuerlöscher, Verkehrsleitkegel etc auch Aktenordner mit Stadt- und Einsatzplänen untergebracht.
Sein Funkrufname: "Florian Siegen 2/11/4".